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BN nimmt Stellung ...

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BN pocht auf ökologisch nachhaltiges Verkehrskonzept beim Donauausbau ohne Ausbau der Autobahn A3 – Neue Artenschutzmassnahmen in Planung

Mit einer Besichtigung von möglichen Standorten für neue Artenschutzmassnahmen im Stadtwesten war die November-Sitzung des Bund Naturschutz-Kreisvorstandes verbunden, mit der zusätzliche Lebensräume angelegt werden sollen. Beim Verkehrskonzept für den Donauraum pocht der BN auf den Vorrang des Bahnausbaus im gesamten ostbayerischen Raum, der auch die A 3zwischen Regensburg und Passau entlasten könne. Einen sechsspurigen Ausbau der Autobahn A3 lehnt man als weitere massive Landschafts- und Naturzerstörung klar ab. Geboten seien eine vorrangige Verkehrsvermeidung und zumindest weitgehende Verlagerung auf den umweltverträglicheren Verkehrsträger Bahn.

Im übrigen sei es höchste Zeit für wirkliches Energiesparen statt der Atomgefahren, und das gehe nur über eine ökologisch nachhaltige Energie-, Agrar-, Rohstoff- und Verkehrswende, einer grundlegenden Wirtschafts- und Konsumwende. Die Atomlobby schlafe keineswegs, so 2. Kreisvorsitzender Johann Meindorfer. Hellwach und hocherfreut beobachte sie das Dahindümpeln der ausgerufenen, aber keinesfalls verinnerlichten Energiewende, in froher Erwartung ihres Scheiterns und gehe schon mit „lukrativen“ Lösungen für etwaige „Versorgungslücken“ hausieren.