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BN zeigt Bio-Frühjahrsmode: Sich praktisch und modisch kleiden ohne Chemikalien am Körper

Frisch schadstofffrei gekleidet in den Frühling mit den aktuellen Frühjahrskollektionen der Bio-Mode

Die aktuelle Bio-Frühjahrsmode zeigt der Bund Naturschutz (BN) im Infopaket „Kleidung“ auf.  Die Unterschiede von Bio-Mode zur herkömmlichen Kleidung fangen schon bei dem Rohstoff an, denn für Öko-Mode sind 100 Prozent Baumwolle aus kontrolliertem Bio-Anbau (kbA) oder Bio-Wolle aus kontrolliert-biologischer Tierhaltung (kbT) ein Muss. Die empfindliche Bio-Baumwolle wird nicht mit giftigen Pestiziden gespritzt, die Bio-Wollschafe werden keinen Pestizidbädern ausgesetzt, wie es im konventionellen Bereich leider üblich ist. Das schont Bauern, Landarbeiter, Tiere, Umwelt und Grundwasser. Den Pestizidschleier am Körper tragen da nicht nur die Schafe, die einer Chemikaliendusche unterzogen werden, sondern auch die Kunden, die sich Kleidungsstücke aus derart behandelter Wolle oder Baumwolle anziehen, so der BN. Mit Bio-Textilien sowie Naturkosmetik aus kontrolliert biologischer Erzeugung),entgehe man auch den Risiken für Mensch und Umwelt, durch Nanopartikel, die sich in immer mehr, Textilien oder Kosmetika finden

 

Ein Infopaket „Kleidung“ mit Mode-Katalogmustern der aktuellen Frühjahrskollektionen gibt es beim BN, Albrechtsgasse 3, 94315 Straubing, Tel 09421/2512, straubing@bund-naturschutz.de, für 5 € als Schein,  Briefmarken oder Vorabüberweisung  auf das Konto 461251 des BN, Sparkasse Niederbayern-Mitte, BLZ 74250000 mit vollständiger Absenderangabe und Kennwort „IP Kleidung“