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BUND: Sich nicht unnötig Chemikalien und Nanoteilchen ausliefern

BUND: Sich nicht unnötig Chemikalien und Nanoteilchen ausliefern - Textilien aus Bio-Baumwolle bevorzugen - Nanotechnologie birgt neue Risiken für Mensch und Umwelt und überzieht schleichend viele Produkte aus allen Lebensbereichen

 

 

Viele Dass die sogenannte Nanotechnologie mit ungeklärten Folgen für unsere Gesundheit verbunden ist, erläutert der BUND Naturschutz (BN) in seinem Infopaket Chemie & Nano.

Bestimmte Partikel durchdringen sogar die Zellmembranen und körpereigene Schutzbarrieren wie die Blut-Hirn- und die Plazenta-Schranke, so die Warnung. Noch wisse man zu wenig, was dies für unsere Gesundheit bedeutet. Zu bestimmten Nanomaterialien liefern Tierversuche aber schon beunruhigende Erkenntnisse: So erwies sich Nanosilber, mit Nano-Titandioxid eines der am häufigsten etwa in Lebensmittelver-packungen, Küchenprodukten, Sportbekleidung und Waschmaschinen verwendeten Nanomaterialien, als giftig für Zellen von Mäusen und Ratten.

Im Alltag lauern Gefahren auch durch „herkömmliche“ Chemikalien. Dass zum Beispiel in vielen Textilien etwa durch Pestizideinsatz beim Baumwollanbau oder durch synthetische Farbstoffe bedenkliche Chemikalien enthalten sind, sollte ein Grund sein, auf Produkte aus Bio-Baumwolle zurückzugreifen, die es vermehrt auf dem Markt gibt. Noch immer bestehen verschiedene Plastik-Spielsachen aus PVC und enthalten Weichmacher. Auch Flammschutzmittel können enthalten sein ebenso wie Formaldehyd in billigen Holzpuzzles. Der BUND rät zu Spielwaren aus unbehandeltem Holz und bei Kunststoff-Ware zu Plastiksorten wie Polyethylen oder Polypropylen. Waren ohne Kennzeichnung der Kunststoffsorten, insbesondere aus Ländern mit keinen oder niedrigen Umweltauflagen sollte nicht gekauft werden.