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Leserbrief: Müll-Schlamper contra gewissenhafte Wertstoffsortierer – endlich aufräumen!

ZAW-Vorsitzender OB Markus Pannermayr dankt zu Recht allen gewissenhaften Wertstoffsortierern unter den Bürgern. In deren Interesse und damit sich diese nicht vor den Kopf gestossen fühlen, sollte längst konsequent gegen die Müll-Schlamper vorgegangen werden, deren Restmülltonnen regelmässig überfüllt sind – und bisher trotzdem geleert werden. Und aktuell auch gegen die illegale Abfallbeseitigung bei der Errichtung des Lärmschutzwalls Alburg-Nord „am Kronsteig“. Wenn „das Umweltamt (der Stadt Straubing; als zuständige Abfallbehörde) mit Schreiben vom 28.5.2014 das Tiefbauamt der Stadt Straubing darauf hingewiesen hat, dass bei der Errichtung des Lärmschutzwalls Alburg-Nord nicht ordnungsgemäßes Material verwendet wird“ und dies ganze viereinhalb Monate lang nicht unterbunden wird, Und wenn dann der Lärmschutzwall gerade an dem Tag grossenteils mit Erdreich abgedeckt wird  – welche zufällige zeitliche Koinzidenz -, an dem der Vorgang in der Presse dargestellt wird. Da stellen sich schon einige unangenehme Fragen:

Warum hat man diese illegalen Missstände sehenden oder zugedrückten Auges solange hingenommen? Auf wessen Weisung und wer wurde damit begünstigt, indem er / sie einerseits illegal unsortierte Baumischabfälle kostengünstig in aller Ruhe und Gemächlichkeit „entsorgen“, d.h. konkret vergraben konnte?

Von welchen Abbruch-Baustellen kamen diese, lagen die nach der Bayerischen Bauordnung erforderlichen Abbruchanzeigen vor?

Von wem wurden sie angeliefert und eingebaut?

Wie kann jemand die Aufforderung zur Herstellung recht- und ordnungsgemässer Zustände viereinhalb Monate ignorieren, ohne dass das Konsequenzen hat?

In welcher Weise und wann wurde eine Beseitigungsaufforderung den anliefernden und einbauenden bzw. bauausführenden Bauunternehmen zugestellt, wann dem?

Offizielles Handeln, offizielle Antworten sind jetzt gefragt und endlich ein Aufräumen. Das heisst Abgraben, verwertbare Anteile ordnungsgemäss betriebenen qualitätsgesicherten Recyclingeinrichtungen und einer hochwertigen Wiederverwendung bzw. Wiederverwertung zuführen, bei der sie Primärbaustoffe Kies oder Schotter beim Unterbau von Strassen, Wegen und Stellplätzen ersetzen. Was beim Unterbau von Strassen und Wegen im entstehenden Baugebiet und „Gewerbepark Am Kronsteig“ wieder einmal unterblieben ist. Was dagegen von dieser Affäre neben einem schlechten Beigeschmack übrigbleiben wird, ist ein negatives Image des Bauschutt-Recyclings, das dieses in keinster Weise verdient, denn die ordnungsgemäss qualitätsgesicherte Bauschutt-Aufbereitung kann einen gewichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung leisten.