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Tierschutztipps für den Sommer – Haustiere gut versorgen lassen statt aussetzen

BUND steht für Tierschutz auf dem Teller und über den Tellerrand hinaus

Vegetarische Ernährung gesundheitlich positiv, gut fürs Klima und beste Kostform in Sachen Tierschutz

Ernährung vegetarisch, fair, regional, biologisch und saisonal ist optimal

Obwohl es laut Tierschutzgesetz verboten ist, werden besonders in der Urlaubszeit jedes Jahr bis zu 70.000 Haustiere, darunter sehr viele Hunde und Katzen, ausgesetzt oder zurückgelassen, bedauert der Bund Naturschutz (BUND) und sieht dies als äusserst verwerflich an. „Wer ein Tier aussetzt, begehe. Völlig zu Recht stehe das Aussetzen von Tieren nach dem Tierschutzgesetz unter Strafe von bis zu 25.000 Euro Tiere dürfe man bei sommerlichen Temperaturen auch niemals allein im Auto zurück zu lassen; selbst ein Schattenplatz kann sich schnell aufheizen und durch die Sonnenwanderung zur tödlichen Falle werden. Passanten, die an heißen Tagen einen Hund alleine in einem geschlossenen Auto bemerken, sollten deshalb unverzüglich Polizei oder Feuerwehr alarmieren.Tierhalter stünden in grosser Verantwortung ihren Vierbeinern  gegenüber und müssten auch für ihren Urlaub eine tiergerechte Versorgung durch private Betreuer oder Tierheime bzw. –pensionen sicherstellen. Und alle, insbesondere Tierliebhaber stünden auch in Verantwortung für Millionen von Mitlebewesen, die als Nutztiere vor allem für die Milch-, Eier- und Fleischproduktion in intensiv-industrieller Landwirtschaft mit Massentierhaltung gehalten werden.

Insbesondere der viel zu hohe Fleischkonsum und das „Geiz-ist-Geil-Denken“ in Teilen der Verbraucherischaft schufen unendliches Tierleid. Dabei konn man dieser in Gesamtheit, im ureigensten gesundheitlichen Interesse nur raten, stattdessen auf die hochwertige Qualität von Lebensmitteln aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft zu setzen, gerade auch bei Milch-, Eier- und Fleischproduken. Bio-Einkauf komme dem Tierschutz sowie der menschlichen Gesundheit von Grund auf, von Anfang an, nämlich schon bei der landwirtschaftlichen Urproduktion zu Gute. Dass vegetarische Ernährung sich nicht nur gesundheitlich positiv auswirkt, sondern auch gut fürs Klima  und die beste Kostform in Sachen Tierschutz ist, stellt der BUND in seinem Infopaket  „Vegetarisch“ heraus und verweist zusätzlich auf das Portal www.jedes-essen-zaehlt.de  <http://www.jedes-essen-zaehlt.de/> mit über 400

vegetarischen, teils auch veganen Gerichten. Aufgezeigt mit vegetarisch-leckeren Rezepten mit regional und saisonal verfügbarem Bioprodukten und verfeinert mit seiner Palette von gesundheitlich positiv wirkenden würzigen Wildkräutern, die man sich aus naturnahen Gärten und Grünarealen holen kann. Von eigenständigen Vorspeisen wie Bärlauchsuppe oder Brennesselsalat oder als leckere Beigaben zu Salaten oder Gemüse sind sie  bendrein geschmackliche I-Tüpfelchen. Optimal sei der vegane oder vegetarisch Genuss von saisonal regional verfügbaren Produkten aus fairem Bio-Landbau. Dieser sei das Beste für Tier- und Artenschutz, Biodiversität, Boden, Grundwasser, Gesundheit, Klima und Verteilungsgerechtigkeit auf der Erde und biete durch zusätzliche Kontrollen

hohe Lebensmittelsicherheit. Bio-Bauern schützen das Grundwasser vor Pestiziden und Nitraten. Sie fördern mit ihrer Arbeit die Artenvielfalt und steigern die Fruchtbarkeit des Bodens, so der BUND.

Das Infopaket  „Tierschutz“ gibt es beim BN, Albrechtsgasse 3, 94315 Straubing, Tel 09421/2512, straubing@bund-naturschutz.de gegen 5 €  in Briefmarken oder Vorabüberweisung  auf das Konto 461251 des BN, Sparkasse Niederbayern-Mitte, BLZ 74250000; IBAN DE03 7425 0000 0000 461251, SWIFT-BIC BYLADEM1SRG mit vollständiger Absenderangabe und Kennwort „IP Tierschutz“.