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Wildbienen im Herbst helfen mit naturnahen Gärten und Grünflächen sowie gezieltem Bio-Einkauf

Wenn die Temperaturen sinken, dann wird es auch für die Wildbienen Zeit, sich an die Überwinterung zu machen. Noch recht spät im Jahr lassen sich vor allem die Hummeln beobachten, auch die Efeu-Seidenbiene fliegt noch. Es gibt einiges, was Sie für diese und die anderen Wildbienenarten jetzt machen können. „Das beste was Sie für die kleinen Tiere jetzt im Garten machen können ist: nichts“; rät der BUND Naturschutz (BN): „Lassen Sie verblühte Stauden stehen und mähen Sie nicht. Königskerze, Brombeere und mancher alter Ast bieten Unterschlupf, Winterquartier und Versteck für viele Wildbienenarten“. Und: „Kaufen Sie Lebensmittel, Obst und Gemüse aus biologischem Anbau“. Denn Bio-Landwirte verzichten auf chemische Pestizide und Herbizide; diese Gifte vernichten nicht nur die Futterpflanzen vieler Bienen, sondern schaden ihnen auch ganz direkt! Empfohlen wird auch die Pflanzung von Efeu im Garten. Efeu blüht erst sehr spät im Jahr – und ist damit eine wichtige Nahrungsquelle für viele Wildbienen und andere Insekten.