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Sorgsamer umgehen mit Boden und Natur vor der Haustür

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BN bietet Tipps zum Energiesparen im Haushalt - Energieverschwender verbannen! Aktuellste Liste besonders sparsamer Haushaltsgeräte 2015/2016 – Echten Ökostrom nutzen

Heiße Tipps für kühle Spare bietet der BUND Naturschutz (BN) an: Kühl- und Gefriergeräte, Wasch- und Spülmaschinen sowie Waschtrockner und Wäschetrockner sind Anschaffungen für viele Jahre. Neben guter Leistung sollen sie vor allem zuverlässig sein und eine lange Lebensdauer haben. Außerdem sollen sie sparsam sein. Ein niedriger Strom- oder Wasserverbrauch verursacht weniger Betriebskosten und entlastet die Umwelt. Bei vielen Geräten sind die Betriebskosten in ihrer Lebensdauer deutlich höher als ihr Kaufpreis. Besonders sparsame Geräte sparen deshalb im Laufe der Jahre wesentlich mehr an Strom- und Wasserkosten ein, als sie bei der Anschaffung teurer sind. In der aktuellsten Liste besonders sparsamer Haushaltsgeräte 2015/2016 sind besonders sparsame Modelle üblicher Bauarten und Größenklassen zusammengestellt. Gut für Klima und Umwelt wäre laut BN auch, dass Landkreise, Kommunen, aber auch Haushalte und gewerbliche Stromverbraucher auf 100 Prozent echten Ökostrom bei einem Öko-Stromversorger umsteigen, der zusätzlich zu bisherigen Anlagen die Nachfrage nach Ökostrom zum Bau neuer Energieerzeugungsanlagen mittels Photovoltaik, Windkraft, ökologisch verträglich erzeugter Biomasse etc. nutzt und damit den umweltschädlichen Atom- und Kohlestrom ersetzt. Den Kunden herkömmlicher Energieversorger empfiehlt der BN zur Unterstützung einer zukunftsfähigen umweltverträglichen Energieversorgung den Wechsel zu einem Ökostrom-Anbieter wie Elektrizitätswerke Schönau, Naturstrom, Lichtblick oder Greenpeace Energy.


Der Energie-3-Sprung mit Energiesparen, Energieeffizienz und Erneuerbaren Energie im Bereich Strom, Wärme und brauche die Zähmung des bisher ungezügelten Energiehungers der Gesellschaft. Dabei könne sich die Energiewende nicht auf den Heizenergie- und Stromverbrauch reduzieren, sondern sei in einem Gesamtzusammenhang mit den beiden anderen grossen Bereichen Agrar und Verkehr zu sehen und zu stellen und sollte als Konsumwende von unserer Gesellschaft vorgelebt werden. Bei der Energiewende genüge nicht das blosse Austauschen eines Energieträgers gegen einen anderen und der Ausbau von Leitungstrassen. Dort gilt es zuerst den Energieverbrauch insgesamt zu senken. In dicht bebauten Bereichen seien Nahwärmenetze mit energieeffizienter Kraft-Wärme-Kopplung aufzubauen, die gleichzeitig Strom und Wärme mit hohem Wirkungsgrad, also bester Ausnutzung des Energieinhalts der Brennstoffe, erzeugen. Grundlegend seien schon in der Bauleitplanung zur sparsamen und effizienten Nutzung von Energie verdichtete Bebauungskonzepte erforderlich, mit denen sich der Wärmeenergiebedarf der Gebäude minimieren lasse und die mit möglichst kurzen Leitungswegen sinnvoll über Nahwärmenetze versorgt werden können. Auch in Sachen Verkehr ist eine Verringerung des oft künstlich aufgeblähten Verkehrsaufkommens dringlich. Und eine Verlagerung des verbleibenden nötigen Verkehrsaufkommens auf die umweltverträglichsten Verkehrsträger Füsse, Fahrrad, Bus und Bahn, soweit irgendmöglich.

 

Ein Infopaket Energiesparen Haushalt gibt es beim BN, Albrechtsgasse 3, 94315 Straubing, Tel 09421/2512, straubing@bund-naturschutz.de gegen 5 €  in Briefmarken oder Vorabüberweisung  auf das Konto 461251 des BN, Sparkasse Niederbayern-Mitte, BLZ 74250000; IBAN DE03 7425 0000 0000 461251, SWIFT-BIC BYLADEM1SRG mit vollständiger Absenderangabe und Kennwort „IP Energie Haushalt“