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Sorgsamer umgehen mit Boden und Natur vor der Haustür

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Praktizierter Klimaschutz, bevor es zu spät ist ! – Sorglosigkeit wäre verheerend

Herr Johannes A. Eckstein stellt die Erderwärmung, den im Laufen befindlichen Klimawandel in Folge des massiven CO2- und sonstigen Treibhausgas-Ausstosses seit Beginn der Industrialisierung in Abrede. Immerhin, man könnte auch fragen: wieso? – plädiert er dann für „eine grossflächige Aufforstung statt Abholzung“. Scheinbar ist ihm nicht verborgen geblieben, dass insbesondere die tropischen Regenwälder und sonstige intakte Wälder hervorragende CO2-Speicher und damit CO2-Senken darstellen. Pflanzliche Biomasse kann so CO2 aus der Atmosphäre in Form von organischen Kohlenstoffverbindungen binden. Dadurch wird die CO2-Konzentration in der Atmosphäre verringert. Wenn Herr Eckstein also deren Aufforstung fordert und den Stopp ihrer Abholzung, dann treibt ihn wohl doch die Sorge um, zuviel von dem CO2, das eben auch durch Abholzung tropischen Regenwälder zum Stillen unseres ungeheuren Hungers nach Fleisch, Energie und sonstigen Rohstoffe für oft überflüssige Konsumartikel in der Atmosphäre „herumschwirrt“ könnte vielleicht nicht so ganz gesund sein. Nicht ganz kompatibel mit dem Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen auch in Zukunft. Also doch lieber das Risiko vermeiden, dass man den Planeten überstrapaziert…


Mit dem „Und keiner will´s gewesen sein!“ wird die Allgemeinheit dann nach dem Ausscheiden der politischen Nicht-Handeln-Akteure aus ihren Ämtern / Mandaten konfrontiert, wenn sie politisch abgedankt und sich weggeduckt haben und mit Präsidenten-, Vorstandsvorsitzenden-Posten zu den weitaus überbezahlten Grösstverdienern gehören. Siehe Auto-Lobbyist Wissmann, „Die Menschen wollen keine rollende Verzichtserklärung. Ein Auto muss auch sexy sein.” Auch wenn dann die Hinterlassenschaft, „voll am Dampfen“ ist.. Es gilt, eine ökologisch nachhaltige Energie-, Agrar-, Rohstoff- und Verkehrs- Wirtschafts- und Konsumwende mit höherer sozialer und ökologischer Verteilungsgerechtigkeit rechtzeitig einzuleiten: Dass ein Gegensteuern noch durch in Ruhe planbare steuerbare und umsetzbare Maßnahmen möglich ist: Bevor eine völlig aus dem Ruder laufende Entwicklung weitaus drastischere Szenarien diktiert und Schadensbegrenzung nur noch in hektischem Aktionismus im Katastrophenmodus erlaubt.


Sollten wir mit der Sorge, der Vorsicht, wirklich falsch liegen, wäre es nicht schlimm. Anders wäre es bei Sorglosigkeit in Sachen Klimawandel