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Sorgsamer umgehen mit Boden und Natur vor der Haustür

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Endlich Erdbeerzeit – aber BIO-Ware ohne Gift kaufen! – BN: Konventionelle Früchte können oft mehrfach mit Pestiziden belastet sein

Mit Bio- Erdbeeren gesünder durch die Erdbeerzeit – Infopaket über Gesundheitliche und ökologische Vorzüge von Bio- Obst und -Gemüse beim BN erhältlichDer BUND Naturschutz (BN) rät zur Erdbeerzeit, bei Erdbeeren unbedingt zur Bio-Ware. „Erdbeeren satt! Ob pur, als Kuchen oder Dessert, in Bowlen oder im Salat – Erdbeeren machen Sommerlaune. Das BN-Infopaket „Erdbeerzeit / Sommerrezepte“ enthält neben vielen Rezepten zum „Warum eigentlich BIO“ umfassende Antworten parat: Woran man Bio-Lebensmittel erkennt , warum sie besser schmecken, fair und gesünder für alle sind. In der EU darf nur mit „bio“ bezeichnet werden, was tatsächlich der EU-Öko-Verordnung entspricht. Bio-Bauern schützen das Grundwasser vor Pestiziden und Nitraten. Sie fördern mit ihrer Arbeit die Artenvielfalt und steigern die Fruchtbarkeit des Bodens, so der BN. Zudem verbrauchen Bio-Bauern für die Erzeugung von einem Kilogramm Nahrungsmittel weniger Energie als ihre konventionellen Kollegen. Sie tragen damit zum Klimaschutz bei.

 

96 Prozent der konventionellen Erdbeeren enthielten Pestizidrückstände, die meisten einen ganzen Cocktail davon. Das hat das baden-württembergische Untersuchungsamt in der Beerensaison 2011 ermittelt. In Bio-Erdbeeren fanden die Lebensmittelkontrolleure keine synthetischen Spritzgifte. Bio- Erdbeeren werden ohne chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel angebaut, Bio-Produzenten setzen auf vorbeugende Maßnahmen und können somit unbedenkliche qualitätsvolle gentechnik- und giftfreie Ware auf den Markt bringen. Dass der Bio-Landbau generell gut für den Artenschutz und die Biodiversität, den Boden, das Grundwasser und das Klima und für unsere Gesundheit ist, wird in einem Infopaket BIO des BN allgemeinverständlich erklärt. Gut auch deshalb, weil die Bio-Landwirtschaft durch Verzicht auf den in der konventionellen Landwirtschaft üblichen Chemikalieneinsatz und durch Erhalt und Förderung der Bodenfruchtbarkeit der Allgemeinheit all die Folgekosten für die Beseitigung von Schäden an Boden, Grundwasser und Klima von vornherein erspart, die auf das Konto der chemisierten Agrarindustrie gehen. Und für ihre Güte zahlten sich die EU-Bio-Verordnung und die Richtlinien der anerkannten Ökolandbauverbände, wie Demeter, Bioland, Naturland, Biokreis, GAÄ usw. aus mit ihren zusätzlichen unabhängigen Kontrollen sowie das besondere Verantwortungsbewusstsein der Biobauern und Bioverarbeiter.


„Bio-Landwirtschaft ist einer der wenigen Wirtschaftszweige, denen man beständigen Umsatzzuwachs wünschen kann, während der Traum eines stetigen Wirtschaftswachstums immer nur mehr Konsum als realistische Ziele vorgaukelt, was sich mit der Ressourcenbegrenztheit des Planeten und der Belastbarkeit des Naturhaushaltes nicht verträgt. Deshalb haben wir höchsten Respekt vor der Leistung unserer Biobauern und bewerben und fördern gerne den Absatz Bio-Produkten aus fairem ökologischen Landbau“, erklärt der stellvertretende Sprecher des BN-Landesarbeitskreises Abfall / Kreislaufwirtschaft / Ressourcenschonung Johann Meindorfer. „Das Land braucht mehr Bio-Bauern, deshalb bieten wir auch Infos über Fortbildungs- und Fördermassnahmen für Bio-Einsteiger- &Umsteiger an“.


Das Infopaket „BEEREN & Bio- OBST - süsse Früchtchen und Vitaminbomben“ gibt es beim Bund Naturschutz, Albrechtsgasse 3, 94315 Straubing, Tel. 09421/2512, straubing@bund-naturschutz.de für 5 € als Schein, Briefmarken oder Vorabüberweisung  auf das Konto des BN, Sparkasse Niederbayern-Mitte, BLZ 74250000; IBAN DE03 7425 0000 0000 461251, SWIFT-BIC BYLADEM1SRG mit vollständiger Absenderangabe und Kennwort „IP OBST“.