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Sorgsamer umgehen mit Boden und Natur vor der Haustür

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Abfieselrekorde armselig-abartiger Ausdruck des Nicht-Tätigwerden-Wollens gegen tierquälerische Massentierhaltung

" Auffallend sei jedoch, so Schmid weiter, dass die Besucher "gesteigerten Wert auf das Essen legen". Die Klassiker wie Hendl …wurden verstärkt nachgefragt ", heisst es zur Wiesn-Halbzeitbilanz. Das ist nun aber wirklich kein Grund zum Jubeln, kommt doch die Masse der abgefieselten Hendl aus der in keiner Hinsicht tiergerechten Massentierhaltung, die neben dem Tierleid durch den Import von Futtermitteln aus Schwellen- und Entwicklungsländern zur Vernichtung wertvoller Urwälder und Moore, Lebensräume und natürlicher CO2-Speicher auch eine Rolle als Klimakiller spielt. Und diese breitet sich mit dem gesetzlichen Segen der Regierenden weiter aus, ob in Niedersachsen oder in Bayern.


Zum Schutz und Erhalt der Artenvielfalt, der Biodiversität in Gänze, von Schmetterlingen, Bienen und Vögeln braucht es dringend ein Runter mit dem Fleischkonsum. Alle Pfarrfeste, Fahnenweihen, Heimat-, Sommer und Volksfeste – allen voran das Oktoberfest als das grösste - müssen den Tierwohl-, Nachhaltigkeits-, Energie-, Verkehrswende-, Biodiversitäts- und Klimaschutzzielen gerecht werden


Und wenn man Fleisch- und Wurstprodukte haben möchte, dann durch den gezielten Einkauf von echten Bio-Fleischwaren. Bio ist besser für unsere Lebensqualität als Nicht-Bio – das gilt für alle Lebensmittel. Und Bio-Regional ist optimal.