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Neue Runde im Planfeststellungsverfahren

Einwendungslisten gegen 3. Startbahn am Flughafen München beim Bund
Naturschutz erhältlich
BN überlässt das extrem klimaschädliche Urlaubs-Fliegen lieber den Vögeln-Reiseprogramm ohne Flüge
Im Planfeststellungsverfahren für die 3. Startbahn am Flughafen München musste die Flughafengesellschaft München (FMG) nachbessern, was einen ersten Erfolg von BN und den 60.000 EinwenderInnen im bisherigen Verfahren darstellt. Darauf weist der Bund Naturschutz hin. Bis zum 26.Mai können alle Bürger  <http://www.vcd bayern.de/freising/themen/planfeststellung.html> Einwendungen gegen das umweltzerstörende Projekt bei der Regierung von Oberbayern einreichen. Die Chancen, die umwelt- und klimaschädliche Planung zu verhindern, seien nunmehr besser denn je. Laut Bund Naturschutz schadet der weitere Ausbau des Münchner Flughafens durch eine Zunahme des Flugverkehrs mit seinem enormen Schadstoffausstoss der gesamten Bevölkerung, nicht  nur den. Menschen, die in der engeren Flughafenregion wohnen und noch zusätzlich durch mehr Lärm geschädigt werden. Deshalb bietet der Bund Naturschutz die Formulare an, die noch mit persönlichen Anmerkungen oder Begründungen ergänzt werden können. Für Peronen, die bei der ersten Runde des Planfeststellungsverfahren Einwendungen erhoben hatten und für solche, die dies in der jetzigen Nachbesserungs-Runde erstmals tun wollen, gibt es jeweils eine Liste; diese und weitere Informationen gibt es unter www.bundnaturschutz.de/fakten/verkehr/flughafen-muenchen.html sowie www.keine-startbahn3.de. Als komplettes Infopaket Flugverkehr werden sie auch zugesandt gegen einen Kostenbeitrag von 3 €  in Briefmarken oder gegen Vorabüberweisung  auf das Konto 461251 des BN, Sparkasse Niederbayern-Mitte, BLZ 74250000 mit vollständiger Absenderangabe. Kostenlos können sie auch beim Bund Naturschutz, Ludwigsplatz 14 (Eingang Albrechtsgasse), 94315 Straubing, Tel. 09421/2512, Fax 09421/963910, Mail  straubing@bund-naturschutz.de abgeholt  werden.  Wie man mit Billig-Fliegern „falsch verbunden ist“, zeigt das Magazin „Fairkehr“ im Infopaket auf. Dass der BN beim Reisen das extrem klimaschädliche Urlaubs-Fliegen lieber den Vögeln überlässt, war immer so und ist aktueller denn je! Dies ist nicht nur eine Frage des Klimaschutzes, sondern auch eine Frage von Qualität und Stil, den „Traum vom Fliegen für 20 Euro auf Kosten der Zukunft“ gibt es allenfalls als informatives Faltblatt beigelegt. Wie lassen sich Natur und weite Landschaft besser erfahren, als land- oder seegebunden, fragt man beim BN. Auch das aktuelle Biohotel-Angebot gibt es im Infopaket mit Reiseangebote zu 60 teilnehmenden Bio-Pensionen, -Hotels und  Bauernhöfen in verschiedensten Landschaften Mitteleuropas, von der autofreien Nordseeinsel Juist über Ziele auf Rügen und an der Ostsee, den Nationalparks Bayerischer und Kellerwald, bis zum Elsass, Südtirol und den österreichischen und
Schweizer Alpen. 

 
Mit freundlichen Grüssen
Johann Meindorfer