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BN nimmt Stellung ...

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Amphibienschutz praktisch: Damit Frösche und Kröten bei ihrer Wanderung nicht überfahren werden…

Zum Schutz von Fröschen und Kröten errichteten Rupert Hopf von der Stadtgärtnerei und Mitarbeiter des Bund Naturschutz (BN), die dort im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes und von Zusatzjobs der Arbeitsagentur tätig sind, am Stadtpark entlang der Frauenbrünnlstrasse zwischen Wolfsweg und Bärenweg Amphibienschutzzäune. Amphibien, die die Strasse auf dem Weg von Ihren Winterquartieren zu Ihren Laichplätzen im nördlich davon gelegenen Feuchtbiotop queren müssen, sollen dabei zu den von der Stadt geschaffenen Tunnels geleitet und vor dem Überfahrenwerden bewahrt werden. Der BN appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, während der Amphibienwanderzeit besonders langsam und umsichtig zu fahren, um  Amphibien auf dem Weg zu ihren Laichgewässern nicht zu überfahren und auch auf die Helfer am Straßenrand nicht zu gefährden. Damit Frösche und Kröten beim Überqueren von Innerorts-Strassen schützende Bereiche in Gärten erreichen und somit vor dem Überfahren geschützt werden, ist es laut BN wichtig, auf durchlaufende Zaunsockel an den Grundstücksgrenzen zu verzichten, das diene darüber hinaus auch dem Igelschutz. Ein Infopaket Amphibienschutz.gibt es von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr,  Samstag bis 14 Uhr beim BN, Albrechtsgasse 3, 94315 Straubing, Tel. 09421/2512, Fax 963910 oder straubing@bund-naturschutz.de gegen einen Kostenbeitrag von  3 €  in Briefmarken oder gegen Vorabüberweisung  auf das Konto 461251 des BN, Sparkasse Niederbayern-Mitte, BLZ 74250000 mit vollständiger Absenderangabe und Stichwort „IP Amphibien“ .  

Mit freundlichen Grüssen

Johann Meindorfer

2. Kreisvorsitzender