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BN: Geld mit gutem Gewissen ethisch vertretbar und ökologisch sinnvoll anlegen –nachhaltig investieren - Beteiligungen, Genussrechten oder Konten bei ökologisch ausgerichteten Banken und Fonds

Investitionen in Solar- und Photovoltaikanlagen, Windkraftfonds, Energiesparen und höhere Energieeffizienz

Wie man sein Geld mit gutem Gewissen sozial und ökologisch verträglich anlegen und dabei auch die notwendige Energiewende mitgestalten kann, zeigt der Bund Naturschutz (BN) in seinem aktuellen Infopaket „ökologisch verträgliche Geldanlagen“, auf. Ob mit oder ohne Banken und Fonds, Investitionen in Solar- und Photovoltaikanlagen, Windkraftfonds, Energiesparen und höhere Energieeffizienz zahlen sich nicht nur für Klima und Umwelt aus, sondern bei seriösen Partner auch für den Geldbeutel der sozial und ökologisch orientierten Anleger bzw. Investoren. Sie können dabei mit Geld für neue Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Wind und Sonne ob auf dem Hausdach oder über einen seriösen Fonds oder eine Bürger-Photovoltaikanlage die zur Energiewende entscheidend beitragen, so der BN. Auch Genussrechte bei Öko-Stromversorgern und ökologisch ausgerichteten Banken und Fonds sowie weitere Möglichkeiten zum Investieren in die Energiewende werden aufgezeigt.

Aber auch ohne große Geldanlage können alle Bürger durch gezielte Ersatzbeschaffung von sparsamen Geräten bei Kühl- und Gefriergeräten, Wasch- und Spülmaschinen sowie Wäschetrocknern ihren Beitrag leisten und  über  die Lebensdauer der Geräte gesehen Geld sparen. In der aktuellsten Liste besonders sparsamer Haushaltsgeräte sind Modelle üblicher Bauarten und Größenklassen zusammengestellt. Gut für Klima und Umwelt wäre laut BN auch, dass Landkreise, Kommunen, aber auch Haushalte und gewerbliche Stromverbraucher auf 100 Prozent echten Ökostrom bei einem Öko-Stromversorger umsteigen, der zusätzlich zu bisherigen Anlagen die Nachfrage nach Ökostrom zum Bau neuer Energieerzeugungsanlagen mittels Photovoltaik, Windkraft, ökologisch verträglich erzeugter Biomasse etc. nutzt und damit den umweltschädlichen Atom- und Kohlestrom ersetzt. Den Kunden herkömmlicher Energieversorger empfiehlt der BN zur Unterstützung einer zukunftsfähigen umweltverträglichen Energieversorgung den Wechsel zu einem Ökostrom-Anbieter wie Elektrizitätswerke Schönau, Naturstrom, Lichtblick oder Greenpeace Energy. Mit einer Produktsuche nach Postleitzahlen unter www.gruenerstromlabel.org können vor Ort verfügbare Ökostrom-Angebote aufgerufen werden.

Das Infopaket gibt es kostenlos beim BN, Albrechtsgasse 3, 94315 Straubing von Montag bis Freitag von 9.bis 17, samstags bis 14 Uhr. Zugesandt wird es gegen 3 € (auch in Briefmarken) oder Vorabüberweisung von 3 € auf das Konto des BN 461251 bei der Sparkasse Niederbayern-Mitte, BLZ 74250000 mit Kennwort „IP Geldanlage“ und vollständiger Absenderadresse; Bestellung unter Tel. 09421/2512, Fax 09421/963910 oder straubing@bund-naturschutz.de.

Mit freundlichen Grüssen

Johann Meindorfer