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BN nimmt Stellung ...

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Mit aktueller Bio-Frühjahrs-Mode und Bio-Naturkosmetik dem Körper Gutes tun und Schlechtes fernhalten

Körperpflege mit  Naturkosmetikprodukten tut dem Körper Gutes tun und hält Schlechtes fern, nämlich die Fülle von Schadstoffen und Konservierungsmitteln, die sich in konventionellen Körperpflege- und Kosmetikprodukten finden und von der Haut aufgenommen, mit  dem Blut im Körper verteilt und in den Hauptorganen gelagert werden können, rät der Bund Naturschutz (BN). Aber auch durch konventionelleTextilien können Gifte auf die Haut und damit in den Körper gelangen. Bevor sie über den Handel in die Haushalte gelangen, werden die Materialien an den verschiedensten Stationen der Produktionskette mit einer Vielzahl von chemischen Hilfsstoffen in Kontakt gebracht. Neben der Tatsache, dass vor allem die Arbeiter der Textilindustrie mit diesen, zum Teil giftigen Chemikalien in Berührung kommen, sollte man sich auch bewusst sein, dass einige dieser Stoffe hautreizend, allergen oder sogar krebserregend wirken können. Darüber hinaus belasten diese Chemikalien nicht nur den Menschen an sich, sondern auch die Umwelt. Auch wie man sich praktisch und modisch kleiden kann ohne Chemikalien am Körper, zeigt der BN auf, nämlich die Unterschiede von Bio-Mode zur herkömmlichen Kleidung. Und die fangen schon bei dem Rohstoff an, denn für Öko-Mode sind 100 Prozent Baumwolle aus kontrolliertem Bio-Anbau (kbA) oder Bio-Wolle aus kontrolliert-biologischer Tierhaltung (kbT) ein Muss. Die empfindliche Bio-Baumwolle wird nicht mit giftigen Pestiziden gespritzt, die Bio-Wollschafe werden keinen Pestizidbädern ausgesetzt, wie es im konventionellen Bereich leider üblich ist. Das schont Bauern, Landarbeiter, Tiere, Umwelt und Grundwasser. Den Pestizidschleier am Körper tragen da nicht nur die Schafe, die einer Chemikaliendusche unterzogen werden, sondern auch die Kunden, die sich Kleidungsstücke aus derart behandelter Wolle oder Baumwolle anziehen, so der BN. Dieser bietet ein Infopaket „Kleidung“ mit Beiträgen verschiedener Magazine wie etwa „der Spatz“ sowie Öko-Mode-Katalogmuster der aktuellen Frühjahrskollektionen an, das die inzwischen auf dem Markt erhältliche „biologische Mode-Vielfalt“ verdeutlicht. Gegen Briefmarken oder Vorab-Überweisung von 3 € auf das Konto 461251 bei der Sparkasse Niederbayern-Mitte, BLZ 74250000 mit genauer Absenderangabe und Kennwort „IP Kleidung“  ist Bestellung möglich unter Tel. 09421/2512, Fax 09421/963910 oder unter Email straubing@bund-naturschutz.de. Kostenlos erhältlich ist das Infopaket bei Abholung beim Bund Naturschutz, Albrechtsgasse 3, 94315 Straubing, Öffnungszeiten sind Montag bis von 9 bis 16 Uhr sowie Samstag von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr.

Mit freundlichen Grüssen

Johann Meindorfer