Zur Startseite

BN nimmt Stellung ...

  • Übersicht
  • Donauausbau
  • Hochwasser
  • Rettenbach
  • Windenergie SR-BOG

Abschaffung des Heizungsgesetzes rächt sich stante pede - fulminante CDU-/ CSU-Wirtschaftskompetenz

Die Abschaffung des Heizungsgesetzes rächt sich stante pede.

Merz und Reiche tragen mit ihrer wenig vorausschauenden Schrottung von Habecks unbeliebtem Heizungsgesetz wahrlich schwer an ihrer fulminanten CDU/CSU-immanenten Wirtschaftskompetenz, mit der sie die Wahrscheinlichkeit von Konflikten und Krisen ausblenden.

Obwohl man von denen null Klimaschutzambitionen erwarten konnte, toppen sie noch alle Befürchtungen.

Dies gerade in weltweit schwersten Zeiten, in denen sich auch in der rüstungspolitischen Debatte eben Energiesparen und Effizienzsteigerungen finanziell rechnen müssen - und nicht wie bisher oft die Verschwendung von Ressourcen.

Gerade da braucht es Energiesparen, Effizienzsteigerung, fiskalische Anreize zum Ressourcen- und Energiesparen, zu einem suffizienten Lebensstil als Bestandteile hinreichender Krisenresilienz. 

Dies braucht es, planbar und berechenbar ohnehin in Friedenszeiten.

Im - hoffentlich niemals eintretenden - Verteidigungsfall würde mehr als nur ein suffizienter Lebensstil erzwungen.

Die Pflicht der Ampelregierung zu 65 Prozent erneuerbare Energien beim Einbau neuer Heizungen sowie ihr Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz wiesen in die richtige Richtung:

Deutschland schrittweise von fossilen Energieträgern und -importen unabhängiger zu machen.

Merzens und Reiches schrottpolitische Parole von der neuen Freiheit im Keller verführt hoffentlich niemanden Gas und Öl zu verbrennen oder diese geballte CDU/CSU-Wirtschaftskompetenz zu wählen.

Warntafeln siehe Zapfsäulen.