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BN nimmt Stellung ...

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„Aufgeben ist keine Option!"

IG Haindling-Nord NEIN, BUND Naturschutz sowie Bündnis aus Bürgern und Gewerbe lehnen Bau der Umgehung ab -

„Wir fordern die Einstellung der Planungen zur Umgehung Haindling-Nord im Bereich Geiselhöring-Hirschling“, so lautete der zentrale Satz in den Anträgen der Stadtratsfraktionen von FREIEN WÄHLER und der SPD. Mit 13:8 Stimmen lehnte der Stadtrat die Umgehung Haindling-Nord ab.  Die Gewerbetreibenden von Geiselhöring haben sich mittlerweile schriftlich an Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber gewandt.

Mitglieder der Interessengemeinschaft „Haindling-Nord NEIN“ (IG), der Kreisgruppe des Bund Naturschutz Straubing-Bogen, Anwohner und betroffene Grundstückseigentümer fanden sich am vergangenen Wochenende vor dem Anwesen Bösl zwischen Geiselhöring und Haindling ein, um klarzumachen, dass sie keineswegs aufgeben.

Mit einem Banner des BUND Naturschutz zur Aktion „Hände weg von der Natur“ zeigten sie deutlich, dass die Hangleite am Haindlinger Berg nicht nur irgendein „Bewuchs“ ist, sondern gerade jetzt in Zeiten von Klimakrise und Hitzerekorden ein wertvoller Biotopverbund und Klimawald, der "keinesfalls einer vollkommen aus der Zeit gefallenen „Monstertrasse“ zum Opfer fallen soll", bekräftigt Andreas Molz, Kreisvorsitzender des Bund Naturschutz. „Wer so etwas immer noch fordert, verbaut die Zukunft unserer Kinder und Enkel“, so Josef Schweinböck (IG). 

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Brief zum Donau-Niedrigwasser von Straubings BN an Bundesverkehrsminister Bilger:

 

Verlagerung von Schiffsfracht auf die Bahn stösst auf politisch hausgemachte Hindernisse 

Bundesverkehrsminister Steffen Bilger setzt sich wegen des Niedrigwassers auch der Donau dafür ein, Schiffsfracht auf Schienen und Strassen zu verlagern.

Dem begegnet jedoch ein Grundübel, weist ihn Johann Meindorfer, Straubings BN-Vize und Mitarbeiter des BN-Landesarbeitskreises Verkehr in einem Brief hin:

Dass die Verlagerung von Schiffsfracht auf die Bahn auch auf nationaler wie europäischer Ebene politisch hausgemachte Hindernisse stösst, habe schon der Rückzug von DB Cargo aus den Mülltransporte zur Müllverbrennungsanlage nach Schwandorf aufgezeigt

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BUND Naturschutz stellt Anforderungen eines umwelt- und klimaverträglichen Beschaffungswesens in kommunalen Einrichtungen zusammen

Wassersparen in grossem Stil durch Umstellung des Papierbedarfes auf Recyclingpapier aus 100 % Altpapier möglich

Die wichtigsten Anforderungen eines umwelt- und klimaverträglichen Beschaffungswesens in kommunalen Einrichtungen stellt der BUND Naturschutz zusammen:

Die Herstellung von Recyclingpapier aus 100 % Altpapier spart gegenüber Primärfaserpapier spart im Schnitt 68 Prozent Energie, bis zu 78 Prozent Wasser und bis zu 87 Prozent Abwasserbelastung und mindestens 15-42 % CO2. 

Da schlummern unzählige Wasser-, Ressourcen- und Energieeinsparmöglichkeiten, die selbst bei höchst relevanten Papiergrossverbrauchern noch nicht ausreichend bekannt und ins Bewusstsein eingeflossen sind.

Die Erfüllung der Vorbildfunktion der öffentlichen Hand in Sachen umweltfreundlicher fairer und Beschaffung zum Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen als Voraussetzung für Lebensqualität für alle erfordert das Tätigwerden in folgenden Bereichen:

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Bei Bioökonomie Begrenztheit unseres Wohnplaneten beachten und in eine Ökomodellregion einbinden

Natürlich ist es nur legitim, recht und billig, bundesweite Forschungsaktivitäten nach Straubing zu lenken. 

Und dass sich das Deutsche Biomasse-Forschungszentrum stärker am Standort Straubing einbringen soll.

Bei der Bioökonomie gilt es jedoch zuvorderst, die Begrenztheit unseres Wohnplaneten zu beachten und Bioökonomieaktivitäten in eine zu schaffende Ökomodellregion Straubing-Bogen einzubinden.

Modellprojekte für Nischenanwendungen von nachwachsenden Rohstoffen und Reststoffen aus Ökoproduktion wären eine grosse aber lohnende Herausforderung, ein lohnendes Politikziel. 

Dazu muss „die Politik“  „der Wirtschaft“ die richtigen Rahmenbedingungen setzen. 

Durch ein intelligentes steuerndes Steuersystem, das den Energie- und Ressourcenverbrauch verteuert und damit auch die Kosten überflüssiger Transporte, die  auch eine Folge des Überkonsums sind.

Den die Bioökonomie niemals ohne gravierendste Kollateralschäden abdecken kann.

Wirksamer Klimaschutz, Schutz der Biodiversität, Tierwohl und Krisenresilienz erfordern jedoch auch eine deutliche Verbrauchsreduktion. 

Die Übernutzung etwa der Waldökosysteme würde der gebotenen Ressourcenschonung sowie auch dem Erhalt der Biodiversität zuwiderlaufen.

Ganz klar gilt angesichts der voll im Laufen befindlichen höchst bedrohlichen Biodiversitäts- und Klimakatastrophe: Alles, was hinter der besten ökologischen Praxis zurückbleibt, verbietet sich von selbst, weil damit die gebotenen Biodiversitäts-, Energiewende- und Klimaschutzziele nicht erreichbar sind. 

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Libelle als Symbol für das Eglseer Moos

Es sind im Eglseer Moos 19 unterschiedliche Libellenarten. Diese federleichten Insekten gibt es noch in verhältnisgroßer Zahl und können im zentralen Eglseer Moos gut beobachtet werden. Deshalb wurde der Naturlehrpfad mit dem Symbolbild Libelle versehen. 

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Neuer Rundwanderweg im Zeichen der Libelle

13 Infotafeln rund ums Eglseer Moos möchten auf die Wunder der Natur aufmerksam machen und den Menschen Umweltschutz näherbringen.

Initiiert und finanziert wurde dieses Projekt von Prof. Carl Christian Beckmann von Gut Eglsee, der 13 verschiedene Vereine, Verbände und Institutionen für seine Idee des ca. 4 km langen Rundwanderweges gewinnen konnte. An 13 verschiedenen Stationen, können sich die Spaziergänger auf Schautafeln über zahlreiche Umwelt- und Naturschutzthemen informieren.

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Erhalt der Versickerungsfähigkeit Schlüssel für schonenden Umgang mit den Wasserressourcen

Regenwassernutzungsanlagen für Dachflächenwasser müssen für Neubauten obligatorisch werden

Wassersparen in grossem Stil durch Umstellung des Papierbedarfes auf Recyclingpapier aus 100 % Altpapier

Seit über einem Jahr kein Einlenken der Staatsregierung zu vorbildhaft-umweltverträglicher Beschaffungspraxis in Bayern

Nachdem viele Institutionen wie Landkreistag oder Stadt München zum Wassersparen aufrufen, ergänzt der BUND Naturschutz diesen Appell an die Verbraucher um versteckte Wassersparpotentiale und mahnt stringente Vorgaben an alle Stellen und alle Akteure der öffentlichen Hand an.

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Unsere Umwelt muss geschützt werden – im Landkreis Straubing und auf EU-Ebene

Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie:

Lebensgrundlagen im Landkreis Straubing-Bogen werden auch durch EU-Gesetze geschützt. Doch auch bayerische Politiker*innen greifen diese massiv an. BN fordert mit Kampagne #HandsOffNature von ihnen Erhalt von Naturschutz und entsprechender Richtlinien. 

Am Pichlberger Weiher bei Wiesenfelden hat die Kreisgruppe Straubing-Bogen des BUND Naturschutz heute für den Schutz der Natur und den Erhalt der dafür nötigen Regeln auf EU-Ebene geworben. Mit großen magenta-farbenen Händen signalisierte sie im Rahmen der europaweiten Kampagne #HandsOffNatur: „Hände weg von der Natur!“ 

„Die Pichlberger Weiher sind ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig es für den Schutz unserer Natur in Bayern ist, dass sie starke Regeln auf europäischer Ebene haben“, erklärt Andreas Molz, Vorsitzender der Kreisgruppe. Die Pichlberger Weiher werden zwar durch unsere Arbeit vor Ort gepflegt, aber rechtlich geschützt werden sie durch die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie. Ohne diesen Schutz hätte es hier wohl nicht die vielen Maßnahmen gegeben, durch die das Biotop sich so gut entwickelt hat. Es ist für die Artenvielfalt in Wiesenfelden so wichtig.“

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CDU/CSU: Klimawandelbefeuerer mit sozial-ökologische Blindheit und wenig Wirtschaftskompetenz

Mit dem „Infrastruktur-Zukunftsgesetz“, dem Plattmach- und Versiegelungsbeschleunigungsgesetz satteln CDU/CSU auf ihr Klimaschrottungs-Zerstörungswerk noch eins drauf. 

Und die SPD freut sich natürlich wieder mal mit.

Mitten im voll im Laufen befindlichen Klimawandel; 

Mitten im heissesten Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.

Die Klimakatastrophe klopft längst nicht mehr nur an – sie ist bereits da; regelmässig werden die Temperaturrekorde gebrochen!

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Jetzt Hummeln in Straubing entdecken und melden

Hummel-Challenge im Sommer:

Beobachten, bestimmen, melden: Bei der Hummel-Challenge vom 20. Juni bis 3. Juli 2025 können Naturfreund*innen aus unserer Region dazu beitragen, das Vorkommen heimischer Hummelarten direkt vor der eigenen Haustür zu dokumentieren. 

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Lust auf mehr Vielfalt im Garten

„Gärten sind wichtige Lebensräume, nicht nur für uns Menschen, sondern für Vögel, Insekten, Amphibien und viele mehr“, so eröffnete der Kreisvorsitzende des Bund Naturschutz, Andreas Molz den öffentlichen Besuch im zertifizierten Naturgarten von Angela und Albert Ramsauer in Geiselhöring. Gerade in Zeiten des Klimawandels und der zunehmenden Entfremdung der Menschen von Natur und ihren Abläufen, sei es wichtiger denn je die Zusammenhänge zu erklären und Anleitung zu geben, wie jeder von uns etwas tun kann, um Gärten wieder lebendiger zu machen, so Molz.

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BN übersendet der Stadt Anforderungen an den neuen Nahverkehrsplan zur Erweiterung des ÖPNV-Angebots

Wohlweislich abgestufte Vorschläge zur Weiterentwicklung des ÖPNV übersandte Straubings BN-Vize Johann Meindorfer der Stadt,

Dazu gehört die bestmögliche Verknüpfung und Abstimmung des neuen Nahverkehrsplans mit dem des Landkreises Straubing-Bogen und deren Verzahnung, nachdem kein gemeinsamer Nahverkehrsplan zustandekommt.

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Straubinger Ökomarkt auch heuer wieder im Juli am Wochenende Samstag, 04.07. und Sonntag, 05.07.2026 

Sehr viele hochwertige Preise bei Ökomarkt-Tombola bei der Bioland-Gärtnerei Justland, Donaugasse 4, 94315 Straubing

Gemeinsam Feiern inmitten ökologisch und umweltbewusst hergestellter Produkte sowie einer biologischen Vielfalt kulinarischer Bioschmankerl

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Straubings BN-Vize Meindorfer mit Präsentation zu Rückzug von DB Cargo aus Schrott- Mülltransporten beim BN-Landesarbeitskreis Verkehr

 

Mit Rückzug der Güterbahn aus der Fläche verlören Anwohner massiv an Aufenthaltsqualität

Ostbayern leidet unter zweiter S-Bahn-Stammstrecke, weil Verkehrsminister Bernreiter etwa die Halbstundentakt von und nach Straubing mangels Geld verweigert 

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Der Biber als Ökosystem-Manager

BN-Exkursion in einen idealen Biberlebensraum

Viele Naturinteressierte folgten am Sonntag 17.05.2026 der Einladung der BN-Kreisgruppe Straubing-Bogen zu einer Exkursion zu den Pichlberger Weihern bei Wiesenfelden.

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BN befindet Westpark-Wohnbebauungspläne als angemessen und würdigt den Mut, den Leerstand zum Teil  zu übernehmen und den bisherigen Erdl-Standort am Pfarrplatz attraktiv werden zu lassen

Man kann jedoch keinen Bedarf für noch einen weiteren Lebensmittelmarkt im Stadtsüdwesten sehen

Der BN befindet die Pläne für den Westpark als angemessen und stadtverträglich, kann jedoch keinen Bedarf für noch einen weiteren Lebensmittelmarkt im Stadtsüdwesten sehen.

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BN-Vorstandssitzung: Klares Nein zur Umgehungstrasse Haindling Nord 

Sehr viele hochwertige Preise bei Ökomarkt-Tombola am 04. und 05. Juli 

 Söder soll bei Offenheit für eine angemessene Reichensteuer bleiben und keinen Rückzieher machen

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Exkursion zu den Pichlberger Weihern

Der Treffpunkt ist am Sonntag, 17.05.2026 um 13.30 Uhr beim Parkplatz vom Schiederhof bei Wiesenfelden.

Wir fahren dann in Fahrgemeinschaften nach Pichlberg, weil dort wenig Platz zum Parken ist. Unter der Leitung vom von Andreas Molz und Tobias Westenhuber erfahren Sie bei einer Führung an den  Pichlberger Weiher  mehr über die Bedeutung dieses Naturschutzgebietes, das seine Dynamik dem Biber dem Biber verdankt. Wie keine zweite Tierart gestaltet der Biber seinen Lebensraum selbst und hier darf er das machen, weil die Flächen dem BN gehören.

Die Wanderung ist nicht weit, aber zum Teil ohne Weg, deshalb ist festes Schuhwerk nötig.

 

 


BUND Naturschutz zum Tag der Arbeit am 1. Mai: 

Mehr Netto vom Brutto statt sozialen und ökologischen Kahlschlag

ArbeitnehmerInnen der unteren und mittleren Entgeltgruppen entlasten

Söder muss CSU und CDU von angemessener Reichstensteuer überzeugen

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BN: Regierung nimmt mit ihrer unsäglich unsozialen rückwärtsgewandten Finanz-, Verkehrs- und Energiepolitik Spaltung der Gesellschaft in Kauf

„Während die Preise für fossile Energien in die Höhe schnellen, will die Bundesregierung den Ausbau der Erneuerbaren ausbremsen. Dabei kann eine klimafreundliche und bezahlbare Versorgung mit Energie nur mit einem naturverträglichen Ausbau der Erneuerbaren gelingen. Die haben aus der ersten Ölkrise zu Beginn der 1970er-Jahre nichts gelernt,“ so Kreisvorsitzender Andreas Molz bei der Vorstandssitzung des BUND Naturschutz am Montag.

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Absage der Fahrt nach Unterrödel/Erörterungstermin Geiselhöring

Die Fahrt des BN am Freitag, dem 8. Mai nach Unterrödel muss leider entfallen, weil zeitgleich der Erörterungstermin zur Umfahrung von Geiselhöring angesetzt wurde. 

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BN findet geplante Weiternutzung des Areals des ehemaligen Instituts für Hörgeschädigte gut

Die geplante Nachnutzung des ehemaligen Instituts für Hörgeschädigte an der Gottfried-Keller-Strasse begrüsst der BUND Naturschutz ausdrücklich, ebenso die geplante Höhenentwicklung der Gebäude.

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BN geht gegen Kündigung der DB Cargo-Mülltransporte mit zwei Schreiben an, an DB Cargo direkt sowie an die zuständigen Mitglieder der Bundesregierung

Verkehrsverlagerung auf die Schiene muss sich rentieren und nicht umgekehrt

Mit zwei Schreiben an DB Cargo direkt sowie an die zuständigen Mitglieder der Bundesregierung, geht der BUND Naturschutz gegen die Kündigung der DB Cargo-Mülltransporte zur Müllverbrennungsanlage nach Schwandorf an:

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Einladung & Appell: Verkehrsberuhigung JETZT – Lebensqualität vor Beton/Asphalt!

“ Gegen Ortsumfahrungen auf den besten Böden Bayerns”

An alle lärmgeplagten Bürger und Politiker,

Die Argumente für Ortsumfahrungen lauten meistens: Durch Umfahrungen werden die Ortsdurchfahrten maßgeblich vom hohen Verkehrsaufkommen entlastet, die Anwohner vor Lärm und Schadstoffen geschützt und die Lebensqualität im Ort erhöht. Dann wird Jahrzehnte geplant und die Verkehrsberuhigung wird mit dem Hinweis abgetan – ihr bekommt ja eine Ortsumfahrung.

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BN: Kündigung der DB Cargo-Mülltransporte tolles Geburtstagsgeschenk für den ZAW 

Verkehrsverlagerung auf die Schiene muss sich rentieren und nicht umgekehrt

Dazu muss die mangelnde ökologisch-soziale Kostengerechtigkeit behoben werden

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Abschaffung des Heizungsgesetzes rächt sich stante pede - fulminante CDU-/ CSU-Wirtschaftskompetenz

Die Abschaffung des Heizungsgesetzes rächt sich stante pede.

Merz und Reiche tragen mit ihrer wenig vorausschauenden Schrottung von Habecks unbeliebtem Heizungsgesetz wahrlich schwer an ihrer fulminanten CDU/CSU-immanenten Wirtschaftskompetenz, mit der sie die Wahrscheinlichkeit von Konflikten und Krisen ausblenden.

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BN verbindet Gratulation zur Wiederwahl mit langer Wunschliste an OB – 

Einsatz für eine bessere Bahnanbindung sowie ausreichende Kommunalfinanzen Kardinalaufgabe

Dass er weiterhin zusammen mit ihm mit aller Vehemenz für die Verbesserung der Bahnanbindung und gegen die Benachteiligung Straubings im Bahnverkehr ankämpfen möge, ist Teil einer langen Wunschliste, die Straubings BN-Vize Johann Meindorfer mit der Gratulation zur Wiederwahl an Oberbürgermeister Markus Pannermayr  verbunden hat. 

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Bürgerversicherung statt Klinikschliessung, Leistungsstreichungen und langes Warten auf Facharzttermine

Wer gewählt werden will und sich für den Erhalt der Kliniken ausspricht, muss von den Blockierern sozialer aber auch föderaler Verteilungsgerechtigkeit ausreichende zusätzliche Finanzmittel einfordern. 

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BN:  Windkraft-Debatte durch Heben von Energiesparpotentialen entschärfen - Kündigung der DB Cargo-Mülltransporte konterkariert Verkehrswende

Kreisvorsitzender Andreas Molz konnte bei der Vorstandssitzung des BUND Naturschutz am Montag über die Kündigung der Bahn-Restmülltransporte des ZMS nach Schwandorf seitens DB Cargo nur den Kopf schütteln. Es sei völlig unverständlich, dass ein bundeseigenes Unternehmens eine Verkehrsverlagerung von der Schiene auf die Strasse durchführen will.

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BN lädt am Freitag zu Vortrag von Walter Schubach zu seinem Buch „Wald im Wandel“ ein

Im Rahmen seiner Jahreshauptversammlung 2026 lädt der BUND Naturschutz am Freitag den 20.02.2026 um 19.00 Uhr im Sommerkeller, Regensburger Straße 22 in Straubing

zum Vortrag von Forstdirektor a.D. Walter Schubach zu seinem gleichnamigen Buch „Wald im Wandel“ ein.

Rückblick und Vorschau zu aktuellen Projekten und Aktionen der Kreisgruppe, Anforderungen an die Kommunalwahl 2026 sowie ein spannender Vortrag von Forstdirektor a.D. Walter Schubach zu seinem gleichnamigen Buch „Wald im Wandel“ erwarten Mitglieder und Gäste, die herzlich willkommen sind.

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BN empfiehlt nun Zustimmung zur abgeänderten Planung des St. Nikola-Neubaus 

Nach nochmaliger Erörterung mit Stiftungsamtsleiter Armin Meyer empfiehlt der BN nun Zustimmung zur abgeänderten Planung des St. Nikola-Neubaus

Beweggründe sind, dass er nun doch in sechsgeschossiger Holz-Hybridbauweise (ab ersten Obergeschoss), mit sechstem Obergeschoss als Halbgeschoss mit Dachgarten und um 20 – 30 cm schmäler mit Erhalt von zusätzlichen Bäumen gebaut werden soll.

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BN: Einsatz für eine bessere Bahnanbindung sowie ausreichende Kommunalfinanzen Kardinalaufgabe der OB-Kandidaten und später der Gewählten

Dieses Versprechen sieht der BN in den Kandidaten-Interviews in der Samstagsausgabe des Straubinger Tagblatts nicht ausreichend abgebildet:

Dass der Einsatz für ausreichende Kommunalfinanzen von ganz oben her Kardinalaufgabe der OB-Kandidaten und später der Gewählten ist, war bei der Vorstandssitzung des BUND Naturschutz am Montag Konsens.

Davon sei das Gelingen der gebotenen Biodiversitäts- und Klimaschutzziele im Einklang mit sozialem Zusammenhalt abhängig.

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Donau-Sportboothafen bei Waltendorf/Niederwinkling klare Absage erteilt

Wegen Finanzknappheit darf nichts ökologisch oder sozial Notwendiges auf der Strecke bleiben

Eine klare Absage erteilte Kreisvorsitzender Andreas Molz bei der Vorstandssitzung des BUND Naturschutz am Dienstag dem Donau-Sportboothafen bei Waltendorf/Niederwinkling: „Der Hafen würde durch die zusätzlichen Motorboote eine deutliche Verschlechterung für den Donauraum bringen.“  „Da wird für 150 Boote geplant - ein Irrsinn“ pflichtete ihm Vorstandsfrau Ramsauer Angela bei.

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Mercosur-Abkommen weiterer Grund für 100 % Bio-Einkauf

Das Mercosur-Abkommen stellt keine tragfähige internationale Partnerschaft dar 

Wenn das Bundeslandwirtschaftministerium verbesserter Zugang zum Markt für Milchprodukte in den Mercosur-Ländern sieht, ist das als reines Placebo- und Pseudo Schöngerede und Hochloben zu klassifizieren.

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Der Weg des Urans ist von Leichen gesäumt, doch die CSU will Rückkehr zur Atomkraft

“Der Weg des Urans ist immer von Leichen gesäumt. Die Abraumhalden strahlen, die Menschen in der Umgebung sterben…” 

So warnt der Autor und Filmemacher Claus Biegert in einem SZ-Interview vom 2.1.26

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Eindeutig Zusammenhang zwischen Finanzknappheit der Bundes-, Landes- und Kommunalebene und der Notwendigkeit der Abschöpfung von extrem hohen Einkommen 

ÖDP-Kreisrat Dr. Michael Röder hat Recht: die Kommunen werden im Regen stehengelassen.

Nicht nur beim ÖPNV, sondern überall, wo Geld für Kommunalaufgaben im Bildungs- und Sozialsektor oder der ökologieverträglichen Weiterentwicklung nötiger gemeinschaftsdienlicher Infrastrukturen fehlt.

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Kommunale Finanzknappheit: Aufschrei der CSU vor Ort in Richtung CDU/CSU in Berlin vonnöten

Die Finanzknappheit betrifft Immer mehr Bereiche und trifft am schwersten die Kommunen, weil sie nicht einmal die von oben zugewiesenen Aufgaben bewerkstelligen können.

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Erster kommunalpolitischer Aufschlag für das Jahr 2026 vom BN: auskömmliche Finanzierung der gemeindlichen Aufgabenerfüllung erzwingen

In seiner breit gestreuten Neujahrsbotschaft mahnt der BUND Naturschutz den vollen Einsatz für eine auskömmliche Finanzierungsbasis zur gemeindlichen Aufgabenerfüllung an.
Kommunalpolitiker und KandidatInnen der Parteien, die bei der Kommunalwahl 2026 gewählt werden wollen, müssten bei Bundesregierung und Bundestag die Sicherstellung ausreichend hoher Standards für soziale und klimaschutzdienliche Infrastruktur erzwingen.

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BN-Jahresbericht 2025: Gemischte Bilanz: unverkennbaren umweltpolitischen Rollback gilt es um der Kinder und Enkelkinder willen aufzuhalten

Finanzknappheit behindert Landschaftspflege, Grundstücksankauf sowie anständiges Bahn- und Busangebot - viele umwelt- und gesundheitsbewusste VerbraucherInnen am Ökomarkt bei Justland

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