Zur Startseite

BN nimmt Stellung ...

  • Übersicht
  • Donauausbau
  • Hochwasser
  • Rettenbach
  • Windenergie SR-BOG

Der Weg des Urans ist von Leichen gesäumt, doch die CSU will Rückkehr zur Atomkraft

Leserbrief zu den Artikeln  zur CSU-Klausur ua. Einigkeit und euer Streit vom 08.01.26 

 https://www.idowa.de/bayern/vor-diesen-grossbaustellen-steht-die-union-im-wahljahr-2026-art-373958

 

“Der Weg des Urans ist immer von Leichen gesäumt. Die Abraumhalden strahlen, die Menschen in der Umgebung sterben…” 

 

So warnt der Autor und Filmemacher Claus Biegert in einem SZ-Interview vom 2.1.26   

2026 jähren sich die beiden grössten zivilen Atomkatastrophen der Menschheit zum 15. (Fukushima, am 11. März) und 40. Mal (Tschernobyl, am 26. April). Bis zum nächsten Super-GAU ist es nur eine Frage der Zeit.

Das vollmundige Versprechen einer „Kernenergie ohne radioaktive Abfälle“, ist ungefähr so viel wert jenes Strausssche „seijmois“, die WAA sei nicht gefährlicher als eine Fahrradspeichenfabrik. 

Bei der Atomkraft entdeckt die CSU sogar die Kreislaufwirtschaft für sich, wo in vielen nicht-nuklearen Bereichen unzählige Einsparmöglichkeiten zum Erreichen der Energie- und Klimaschutzziele schlummern. 

Diese müssen vollständig ausgeschöpft werden, bevor wir uns Hochrisikotechnologien wie „kleine“ Atomkraftwerke, Kernfusion, CCS-Technologie…. als „Problemlöser“ anpreisen und aufschwatzen lassen. 

Wie die Merz-CDU ignoriert und verweigert die Söder-CSU wirkungsvolle Massnahmen zur Reduzierung des überzogenen Ressourcen- und Energieverbrauchs.

Gratulation zum Auffinden des perpetuum mobile und der eierlegenden Wollmilchsau der Energieerzeugung, die die weitere Energieverschwendung ermöglichen soll.

Viel Spass bei der Standortsuche für die Wiederaufbereitung; die WAA-Standortsuche in Wackersdorf war ja nicht so der Brüller, die für ein Atommüll-Endlager ist es auch nicht.