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Ja, die Kommunen werden im Regen stehengelassen - nicht nur beim ÖPNV

Leserbrief zum Bericht über den Beitritt von Straubing-Bogen zum RVV / „Der Beitritt von Straubing-Bogen zum RVV rückt näher“ vom 08.12 25 

Eindeutig Zusammenhang zwischen Finanzknappheit der Bundes-, Landes- und Kommunalebene und der Notwendigkeit der Abschöpfung von extrem hohen Einkommen 

ÖDP-Kreisrat Dr. Michael Röder hat Recht: die Kommunen werden im Regen stehengelassen.

Nicht nur beim ÖPNV, sondern überall, wo Geld für Kommunalaufgaben im Bildungs- und Sozialsektor oder der ökologieverträglichen Weiterentwicklung nötiger gemeinschaftsdienlicher Infrastrukturen fehlt.

Bei  sozialer und klimaschutzdienlicher Infrastruktur vom Bahnausbauprojekt oder Radweg bis zur Schulsanierung und zur energetischen Sanierung von sonstigen öffentlichen Gebäuden, sogar bis zur Sanierung von öffentlichen Toiletten; sogar die Notarztversorgung in der Region ist auf Kante genäht, liest man.

Es besteht ein eindeutiger Zusammenhang zwischen Finanzknappheit der Bundes-, Landes- und Kommunalebene und der Notwendigkeit der Abschöpfung von extrem hohen Einkommen von Grösstverdienern.

Fakt ist schon jetzt, dass viel zu oft viele Fahrgäste an den höchst heimeligen Bahnhöfen Neufahrn oder Plattling im Regen stehengelassen werden.

Das zeigt der Drohbrief Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter, in dem er schrieb, dass „Fahrgäste aus Straubing Richtung München sollen weiterhin mindestens stündlich gute Verbindungen entweder mit Umstieg über Plattling oder Neufahrn behalten sollen“

In dem er auch eine durchgehende umsteigefreie Verbindung von Straubing von und nach Landshut und München über die Plattlinger Kurve, die Bestandteil des Ausbaus Plattling - Landshut ist, verweigert

Genauso wie einen Halbstundentakt nach Nürnberg und Passau, der nach Streichung der ICE-Halte umso dringender ist.