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Donau-Sportboothafen bei Waltendorf/Niederwinkling klare Absage erteilt

BN sieht in Wolfgang Kesslers Vortrag beim ÖDP-Neujahrsempfang langjährige Forderungen bestätigt

Donau-Sportboothafen bei Waltendorf/Niederwinkling klare Absage erteilt

Wegen Finanzknappheit darf nichts ökologisch oder sozial Notwendiges auf der Strecke bleiben

Eine klare Absage erteilte Kreisvorsitzender Andreas Molz bei der Vorstandssitzung des BUND Naturschutz am Dienstag dem Donau-Sportboothafen bei Waltendorf/Niederwinkling: „Der Hafen würde durch die zusätzlichen Motorboote eine deutliche Verschlechterung für den Donauraum bringen.“  „Da wird für 150 Boote geplant - ein Irrsinn“ pflichtete ihm Vorstandsfrau Ramsauer Angela bei.

Eine grandiose Bestätigung seiner Forderungen nach höherer Verteilungsgerechtigkeit, die Voraussetzung für umwelt- und klimaverträgliches Verhalten aller ist, sieht der 2. BN-Kreisvorsitzende Johann Meindorfer mit dem Vortrag von Wolfgang Kessler beim Neujahrsempfang der ÖDP in Straubing

Darauf sei das Gelingen einer dringend gebotenen ökologisch nachhaltigen Energie-, Agrar-, Rohstoff- und Verkehrs,- Wirtschafts- und Konsumwende angewiesen, betonte er.

Hinsichtlich einer auskömmlichen Finanzierung der kommunalen Aufgabenerfüllung verknüpfte Molz die Finanzknappheit der Kommunalebene mit langjährigen bundespolitischen Forderungen des BUND:

„Der Kitt für gesellschaftlichen Zusammenhalt in den Gemeinden muss auch von den Superreichen kommen,“ 

Bei sozialer und klimaschutzdienlicher Infrastruktur vom Bahnausbauprojekt oder Radwege bis zur Schulsanierung und zur energetischen Sanierung von sonstigen öffentlichen Gebäuden und zum 100 %igen Bio-Einkauf der öffentlichen Hand darf wegen Finanzknappheit nichts auf der Strecke bleiben, mahnt Ramsauer an.

Die Anforderungen an die Kommunalwahl 2026 wird der BN daher ganz prominent ins Jahresprogramm aufnehmen