Mercosur-Abkommen weiterer Grund für 100 % Bio-Einkauf

Leserbrief zum Artikel „Wasserschutz-Weizen leistet Beitrag zur Ressourcenschonung vom 25.11.25
Das Mercosur-Abkommen stellt keine tragfähige internationale Partnerschaft dar
Wenn das Bundeslandwirtschaftministerium verbesserter Zugang zum Markt für Milchprodukte in den Mercosur-Ländern sieht, ist das als reines Placebo- und Pseudo Schöngerede und Hochloben zu klassifizieren.
Selbst wenn es einigen wenigen Gross-Milchviehhaltern zugute käme, würde es enormes zusätzliches klimaschädliches Transportaufkommen bedeuten.
Mit Hilfe dessen südamerikanische Länder Lebensmittel in die EU importieren können, die nicht nach EU-Standards erzeugt sind, sondern beispielsweise unter Anwendung von Pestiziden, die in Europa längst verboten sind.
Was zwar nur eine Retourkutsche dafür wäre, dass diese immer noch in Deutschland produziert und in ebendiese Länder exportiert werden.
Laut der jüngsten LBV-Studie wurden über 60 Stoffe gefunden, darunter solche, die seit über 40 Jahren verboten sind, so auch Spuren des Herbizids Atrazin.
Dass gesundheitsgefährdende Agrargifte über zig Jahrzehnte im Böden überdauern und aus diesen ausgespült in die Oberflächengewässer gelangen, ist ein alarmierendes Merkmal der agrarindustriellen Intensivlandwirtschaft.
All das auf Kosten der Bevölkerung wie auch der Biodiversitäts- und Ressourcenausstattung, auf Kosten von Natur- und Regenwäldern von Ländern Südamerikas
Auf Kosten unzähliger Wild- und Nutztiere diesse jedes Nordatlantik habe sich der
VerbraucherInnen sollten jedenfalls in Sachen Gesundheit.auf „Nummer sicher“ gehen und nur Bio- Produkte kaufen, bei diesen ist im übrigen der Einsatz von Gentechnik garantiert ausgeschlossen.





