BN empfiehlt nun Zustimmung zur abgeänderten Planung des St. Nikola-Neubaus
Nach nochmaliger Erörterung mit Stiftungsamtsleiter Armin Meyer empfiehlt der BN nun Zustimmung zur abgeänderten Planung des St. Nikola-Neubaus
Beweggründe sind, dass er nun doch in sechsgeschossiger Holz-Hybridbauweise (ab ersten Obergeschoss), mit sechstem Obergeschoss als Halbgeschoss mit Dachgarten und um 20 – 30 cm schmäler mit Erhalt von zusätzlichen Bäumen gebaut werden soll.
Es wird aber nochmal deutlich gemacht, dass trotzdem andernorts adäquater Ersatz für die verloren gehende Grünfläche und den Baumbestand geschaffen werden muss.Wenn der Neubau und die bestehenden noch verbleibenden Bestandsgebäude eine höchstmöglich sparsam-effizienteste Energieversorgung erhielten und es trotz Wegfall der Tiefgarage eine flächensparende Lösung für die Parkplätze gebe, könne es sich gesamthaft einem Leuchtturmprojekt annähern.
„Die Umgestaltung der Grünanlage am Schanzlweg alleine entspricht nicht dem Ausgleichserfordernis; es ist nicht die ideale Lösung für den Erhalt des Nikola-Parks wegen der Klimaerwärmung müsste eigentlich nicht nur hier mehr passieren, aber gerade mit den Verbesserungen kann man leben und der Bau kommt voran und wird ja dringend benötigt“, bekennt der 1.BN-Kreisvorsitzende Andreas Molz. „Der Holzständerbau ist aber ein grosses Plus beim Einsparen von CO2“.
„Das denke ich auch“, sieht Vorstandsfrau Angela Ramsauer die Entscheidung auch positiv, vor allem wegen Holz als Baustoff. „Es hat sich schon beim Landratsamt Anbau gezeigt, das das nicht nur ökologischer sondern auch kostensparend ist“.
Nachdem zudem zwangsläufig der Anbau an das Bürgerheim an der Spitalgasse bzw. am Unterm Rain gestorben und damit im innerstädtischen Bereich eine Grünfläche geplant ist, kann dem aus sozialer wie gesamtökologischer Sicht zugestimmt werden“, pflichtet ihr 2. BN-Kreisvorsitzender Johann Meindorfer bei.







