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CDU/CSU: Klimawandelbefeuerer mit sozial-ökologische Blindheit und wenig Wirtschaftskompetenz

Mit dem „Infrastruktur-Zukunftsgesetz“, dem Plattmach- und Versiegelungsbeschleunigungsgesetz satteln CDU/CSU auf ihr Klimaschrottungs-Zerstörungswerk noch eins drauf. 

Und die SPD freut sich natürlich wieder mal mit.

Mitten im voll im Laufen befindlichen Klimawandel;

Mitten im heissesten Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.
 

Die Klimakatastrophe klopft längst nicht mehr nur an – sie ist bereits da; regelmässig werden die Temperaturrekorde gebrochen!

Die Kosten des menschengemachten laufenden Klimawandels werden unermesslich, die Folgeschäden irreparabel. 

Das betrifft längst nicht mehr nur die, die ums nackte Überleben kämpfenden Menschen in Entwicklungsländern. 

Die besonders stark von den Folgen des Klimawandels betroffen sind, was zum einen an der geografischen Lage liegt, zum anderen aber auch an der wirtschaftlichen Situation, die häufig von Armut geprägt ist. 

Gerechterweise trifft das zunehmend auch die westlichen Industrienationen mit ihrer historischen Hauptverantwortung als Verursacher der Klimakatastrophe.

Und auch die Klimawandelleugner und Klimawandelbefeuerer, die den menschengemachten Klimawandel anzweifeln und eben befeuern.

Gemeiner- und ungerechterweise trifft es auch die Menschen, die sich klima- und umweltverträglich verhalten denen dies aber erschwert wird, weil sich durch ein verkorkstes Wirtschafts-, Steuer- und Abgabensystem Rohstoff- und Energieverschwendung rentiert, energiesparendes klima- und umweltfreundliches Verhalten aber nicht.

Somit erweist sich die CDU/CSU-Bundesregierung als Abwirtschaftsregierung und Klimawandelbefeuerer mit sozial-ökologischer Blindheit und wenig Wirtschaftskompetenz.

Mit auch ökonomischer Blindheit vor den irreversiblen Folgen ihres Nichtstuns in Sachen Verteilungsgerechtigkeit, Energieeffizienz und Energiesparen als oberste Gebote bei Energiewende und Klimaschutz. 

Und Blindheit davor, dass ein Versagen der Bundesregierung beim Schutz der Artenvielfalt und der Ökosysteme in naher Zukunft zu irreparablen Schäden nicht nur mit verheerenden Folgen für unsere Lebensgrundlagen, sondern auch mit immensen Kosten für Wirtschaft und Gesellschaft führen würde. 

Denn die Folgen dieses Nichtstuns werden viel, viel teurer und gefährlicher sein als die Massnahmen, die sie jetzt noch ergreifen könnten.

Höhere Verteilungsgerechtigkeit ist Voraussetzung für umwelt- und klimaverträgliches Verhalten aller.

Höhere Steuereinnahmen sind unumgänglich über höhere Abschöpfung von extrem hohen Einkommen von „Grösstverdienern“.

Im Übrigen ist neben dem Thema innere Sicherheit die im Lande herrschende horrende Verteilungsungerechtigkeit Hauptgrund für das Abdriften grosser Teile der Bevölkerung zur AFD. 

Unfähig und unwillig zu echten Zukunftsgesetzen.

Dabei hat ständiges Wirtschaftswachstum keinen Wert an sich und ist schlichtweg unmöglich, weil inkompatibel mit der Begrenztheit des Planeten und der Belastbarkeit des Naturhaushaltes.

Die Dauerverweigerung von Vorgaben für die konsequente, vorbildhafte und durchgängig umfassenden vorbildhaft-umweltverträglichen fairen Beschaffungspraxis aller Akteure der gesamten öffentlichen Hand ist ein schändliches hochgradig sträfliches bewusstes Versagen

Das Unterlassen von stringenten verbindlichen Regelungen und Vorgaben ist ein schäbiges und höchstgradig verwerfliches sogar regierungsamtliches Politgehabe. 

Das Nichtreagieren auf extra Aufforderungen dazu hat dies endgültig als unverantwortliches unverzeihliches Versäumnis entlarvt.

Und es belegt wenig an Wirtschaftskompetenz, die Marktmacht der gesamten öffentlichen Hand als Wirtschaftssubjekt mit ihrem Auftragsvolumen von 14 % der Wirtschaftsleistung nicht für den Umstieg auf klimaresiliente umweltverträgliche klimaschonende Technologien und Verhaltensweisen zu nutzen

Solange sich Verschwenden von Ressourcen rentiert und nicht das umweltverträgliche abfall- und energiesparende Verhalten, ist keine krisenresilientere und nachhaltigere Wirtschaftsweise zu erwirken.

Erneutes unverzeihliches Versäumnis wäre es, die zunehmenden Knappheitskrisen nicht dafür zu nutzen, suffizienteres krisenresilienteres ressourcen- und energiesparendes umweltverträgliches Investitions- und Konsumverhalten und eine Ökologisierung des gesamten Wirtschaftens, eine krisenresilientere und nachhaltigere Wirtschaftsweise zu erwirken.

Das störrische Festhalten auf Biegen und Brechen am weiterem Autobahn- und Fernstrassenbau ist die Verkehrung der Verkehrswende das Negieren der Klimakatastrophe in Reinform.

Das kindlich-sture Erzwingenwollen einer Pseudo Wirtschaftlichkeit, die unter den herrschenden verqueren Rahmenbedingungen, unter denen sich Rohstoff- und Energieverschwendung rentiert, energiesparendes klima- und umweltfreundliches Verhalten aller rentiert und nicht das Verprassen von Ressourcen nicht eintreten wird / kann, was etwa den Rückzug der DB Cargo aus der Fläche zur Folge hat.

Und allen bisher schon total verschnarchten Klimaschutz- und Biodiversitätsschutz- (ausufernder Flächenverbrauch!) -Zielen zuwiderlaufend zur Rückverlagerung von Warenströmen von der Schiene auf die Strasse führen wird.

Das muntere Einfachweiterlaufenlassen umweltschädlicher Subventionen für den Flugverkehr, und diesem durchSenkung der Ticketsteuer noch neue zu verschaffen ist ein bewusstes Versagen mit Ansage der Bundesregierung.

Das Durchboxenwollen einer 3. Start- und Landebahn am Münchner Flughafen ist einer sträflichen Widerborstigkeit der bayerischen Staatsregierung geschuldet.

Das Unterlassen von stringenten verbindlichen Regelungen und Vorgaben endgültig als unverantwortliches unverzeihliches Versäumnis entlarvt.

Das alles schädigt letztlich unsere natürlichen Lebensgrundlagen, die Volkswirtschaft und die Gesellschaft insgesamt. 

Dass Flüsse, Seen Teiche trockenfallen, Waldbrände extrem zunehmen, beschleunigt die rasante Abnahme der Biodiversität und das Artensterben, das Schadenleiden unzähliger Individuen. Lebewesen. Geschöpfe, die zur Schöpfung gehören.

Dass die Tourismusbranche inklusive der Gastronomie Schaden leidet, weil Fahrradtouristen in überhitzten Sommern wegbleiben, Exkursionen wegen der Hitze abgesagt werden müssen. Etc.etc. 

Dass das Abschalten der Atomkraftwerke in Frankreich wegen trockenfallender Flüsse zu längeren Stromausfällen und einem Versagen der Kühlsysteme führt, sei für die Atomkraftfetischisten noch extra erwähnt.

Und Beton- und Asphaltaufwölbungen- und aufbrüche im Strassennetz

Massenhafte Zugausfälle wegen Böschungsbränden, verbogener Schienen, überlasteter Klimaanlagen, überhitzten Transformatoren, Notarzteinsätzen überlasteter Rettungsdienste, die kollabierte Fahrgäste in überlastete Notaufnahmen bringen müssen.

Wo schon Hitzeopfer aus Pflegeheimen oder von der Strasse ausharren.

Bis 2030 könnte die Wirtschaftsleistung durch Hitzewellen in Deutschland deutlich niedriger ausfallen.

Extreme Hitze entwickelt sich zu einem immer größeren Problem für die deutsche Wirtschaft - zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Kreditversicherers Allianz Trade. Besonders zu Buche schlage dabei eine doppelte Belastung für Unternehmen: Einerseits senkten steigende Temperaturen die Produktivität, andererseits stiegen gleichzeitig die Energiekosten. Bis 2030 rund 113 Milliarden Euro Verluste möglich. Sollten sich die Hitzewellen des vergangenen Jahrzehnts wiederholen, könnten sich die wirtschaftlichen Verluste in Deutschland bis zum Jahr 2030 auf rund 113 Milliarden Euro summieren, so die Analyse.

Vielleicht juckt ja das die Wirtschaftswachstumsfetischisten mehr als unsere natürlichen Lebensgrundlagen, auf deren Erhalt jedoch auch sie selbst angewiesen sind.