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BN-Kreisgruppe bei Generalabrechnung mit Nichtstun der Politik gegen Massentierhaltung Klimawandel und Artenschwund in Passau dabei: „Wir sind da, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut“

Durchgängige Ökologisierung der Landbewirtschaftung auf der ganzen agrarischen Produktionsfläche alternativlos - Billigflieger, SUVs und hoher Fleischkonsum bringen unser Klima um

Wie schon vor einer Woche in Berlin war die Grossdemo „Mia hams satt“ am Wochenende in Passau ein kraftvolles Fanal, eine Generalabrechnung mit dem Nichtstun der Politik gegen Massentierhaltung, Klimawandel und Artenschwund.

Die Kreisgruppe des BUND Naturschutz (BN) war mit dabei und unterstützte die Forderungen nach einer ökologisch nachhaltigen Energie-, Agrar-, Rohstoff- und Verkehrs- Wirtschafts- und Konsumwende. 

Was unterhalb der jeweils besten ökologischen Praxis liegt, dürfe man der Politik nicht durchgehen lassen. Die durchgängige Ökologisierung der Landbewirtschaftung auf der ganzen agrarischen Produktionsfläche sei alternativlos

Zutreffend forderten Redner die Umstellung der Gemeinschaftsverpflegung bei Kliniken, öffentlichen Gesundheits- und Sozialeinrichtungen, Kindertagesstätten, Schulen und Kantinen auf durchgängig gesunde qualitätsvolle glyphosat-gift- tierqual-, antibiotika- und gentechnikfrei fair erzeugte und gehandelte Bio-Lebensmittel, und -Getränke aus kontrolliert biologischer Erzeugung.

Blosses Austauschen eines Energieträgers gegen einen anderen und Ausbau von Leitungstrassen genüge nicht; es stehe fest, dass die deutliche Reduktion des absoluten Energieverbrauchs in allen Bereichen gefordert ist. Klimaschutz müsse daher ganz klar auch im Verkehrsbereich stattfinden. Dazu müsse Bahnfahren vor Autofahren kommen und der Umstieg auf die öffentlichen Verkehrsmittel vorangetrieben werden – eine vorrangige Aufgabe der Politik. „Weil sie uns sonst die Zukunft klaut,“ so die Demonstranten sehr laut.

Beim Vorbeigehen am Rückweg zum Bahnhof kehrte man zur kulinarischen Stärkung noch im Bio-Cafe der Biobäckerei Wagner ein und liess glyphosat- und giftbelastete Ware aus der konventionellen agrarindustriellen Intensivlandwirtschaft bewusst links liegen.

Ein Infopaket „Natürliche Lebensgrundlagen sichern“ gibt es beim BN, Albrechtsgasse 3, 94315 Straubing, Tel 09421/2512, straubing@bund-naturschutz.de für 5 € als Schein, in Briefmarken oder Vorabüberweisung auf das Konto 461251 des BN, Sparkasse Niederbayern-Mitte, BLZ 74250000 IBAN DE03 7425 0000 0000 461251, BIC BYLADEM1SRG mit vollständiger Absenderangabe und Kennwort „IP Lebensgrundlagen“.