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BUND-Kreisvorstand: Bauleitplanung darf sich nicht vor verbindlichen Vorgaben als Mindestanforderungen drücken

Straubinger brauchen qualifizierte Busanbindung der touristischen Zielregion Sankt Englmar mit Viechtach

Komprimierte Agenda zur Weiterentwicklung von Stadt, Landkreis und Kommunen im Rahmen und im Sinne einer dringend gebotenen ökologisch-nachhaltigen Energie- Agrar- und Verkehrswende seit letzter Wahl unbeantwortet.

Keine Reaktion, seit Jahren. Nix abgearbeitet. Reines Weiter-So in die bzw.in der bereits voll im Laufen befindliche Biodiversitäts- und Klimakrise.

Nichtstun der Politik für den Ausbau der umweltverträglichen Verkehrsträger Bus und Bahn nicht mehr durchgehen lassen

Chancen zur Rettung der biologischen Vielfalt und der natürlichen Lebensgrundlagen nicht entgehen lassen

Bis 13. Februar auf in die Rathäuser zur Eintragung zum Volksbegehren zur Rettung der Bienen und der Artenvielfalt

Bei seiner Februarbesprechung kritisierte der Kreisvorstand des BUND Naturschutz (BN) am Montag, dass bei der Bauleitplanung in Stadt und Landkreis verbindlichen Vorgaben als Mindestanforderungen verweigert. 2. BN-Kreisvorsitzender Johann Meindorfer hatte dies schon in einem Brief an Landrat Josef Laumer wie auch bei der Stadt Straubing moniert.

Das blieb unbeantwortet wie ebenso die komplette Komprimierte Agenda zur Weiterentwicklung von Landkreis und Kommunen im Rahmen und im Sinne einer dringend gebotenen ökologisch nachhaltigen Energie- Agrar- und Verkehrswende. „Übersandt im Mai 2014, mit Gratulation (!) zu Eurer Wahl mit dem Wunsch einer glücklichen Hand zu guten sozial- und ökologieverträglichen Entscheidungen. Keine Reaktion, seit Jahren unbeantwortet. Nix abgearbeitet. Reines Weiter-So in die bzw.in der bereits voll im Laufen befindliche Biodiversitäts- und Klimakrise“ hatte Meindorfer schon ambitioniertes Handeln angemahnt..

Klar dürfte sein, dass langlebige Investitions- und Gebrauchsgüter zum Erreichen der Biodiversitäts-, Klimaschutzziele 2030 oder 2030 schon heute ausnahmslos nach bester ökologischer Praxis hergestellt werden müssen, so BN-Kreisvorsitzender Andreas Molz. Dies ergebe schon allein durch die Gebrauchs- und Lebensdauer von Fahrzeugen oder Gebäuden.

Molz sprach sich zudem für einen gemeinsamen Nahverkehrsplan der Stadt Straubing und des Landkreises Straubing-Bogen mit einer qualifizierten Busanbindung der touristischen Zielregion Sankt Englmar mit Viechtach aus: Die Straubinger bräuchten verdichtete Busanbindung der Wandergebiete im Bayerischen Wald mit Busangeboten im Takt. „Denn der Freizeitverkehr wird immer schlimmerer Treiber der Umwelt- und Gesundheits-schädigungen des motorisierten Individualverkehrs.  

Zum Erhalt der Artenvielfalt sei erforderlich, dass sich bis einschliesslich Mittwoch, 13. Februar 950.000 Wahlberechtigte in ihren Rathäusern für das Volksbegehren „Artenvielfalt & Naturschönheit in Bayern – Rettet die Bienen!“ eintragen, so Molz. Niemand solle diese Chance zur Rettung der biologischen Vielfalt, der Biodiversität entgehen lassen. Dazu beschloss man, für Freitag 8. und Montag 11. Februar je eine Demonstration anzumelden.

Entgegen der Darstellung der Volksbegehrensgegner kann das alleinige Setzen auf Freiwilligkeit nicht zielführend sein, es hat sich längst als nicht zielführend erwiesen, sonst hätten wir jetzt Schäden an Biodiversität sowie Grund- wie. Trinkwasser als Nebenprodukt der der agrarindustriellen Intensivlandwirtschaft nicht, so Vorstandsmitglied Ernst Baumgartner. Er äusserte absolutes Unverständnis darüber, dass sich der bayerische Bauernverband (BBV) gegen das Volksbegehren positioniert. „Die jetzige Ausrichtung der EU Agrarpolitik ist auf Wachsen oder Weichen gerichtet, was der BBV mit ge- und befördert hat. Er habe sich gegen das Abschmelzen der rein flächenbezogenen Agrarsubventionen gestellt, statt die damit freiwerdenden Mittel den Landwirten für Naturschutzmaßnahmen und andere öffentliche Leistungen zugutekommen zu lassen.